FAMILIENRECHT IN HANNOVER

Ehe, Scheidung, Unterhalt Sorgerecht, Versorgungsausgleich


Zum Familienrecht gehört keineswegs nur die Scheidung oder Aufhebung einer Ehe, sondern auch Trennungsunterhalt bei noch bestender Ehe, nachehelicher Unterhalt nach der Scheidung, Kindesunterhalt, Sorgerecht, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, Elternunterhalt, Ehevertrag sowie die nichteheliche Lebensgemeinschaft oder die Ehe für alle.

HEIRAT

Ehevertragsrecht

Ansprüche auf Unterhalt, Versorgungsausgleich und Zugewinn

TRENNUNG

Scheidungsrecht

Von Güterrecht über Versorgungsausgleich bis Hausrat

NACHWUCHS

Kindsrecht

Elterliche Sorge, Umgangsrecht und Kindeswohl

GELD

Unterhaltsrecht

Unterhaltspflichtige und Unterhaltsberechtigte

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FRAGEN & ANTWORTEN

FAQ Familienrecht

Was ist eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit?

Basierend auf dem Prinzip der Eigenverantwortung sind geschiedene Ehegatten verpflichtet sich selbst um ihren Lebensunterhalt zu kümmern. Dafür ist es in der Regel erforderlich wieder erwerbstätig zu werden. Diese Pflicht wird dringender, wenn die Ehegatten verpflichtet sind Unterhalt für ihre Kinder zu zahlen. Diesen Umstand bezeichnet der Jurist als eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit.

Was ist die „Düsseldorfer Tabelle“?

Die Düsseldorfer Tabelle ist kein Gesetz. Sie wird von den Gerichten als Orientierungshilfe bei der Festsetzung des Unterhalts angewandt.

Was ist ein Bedarfskontrollbetrag?

Der Bedarfskontrollbetrag soll eine ausgewogene Verteilung des Einkommens zwischen dem Unterhaltspflichtigen und den unterhaltsberechtigten Kindern gewährleisten. Wird er unter Berücksichtigung auch des Ehegattenunterhalts unterschritten, ist der Tabellenbetrag der nächst niedrigeren Gruppe, deren Bedarfskontrollbetrag nicht unterschritten wird, anzusetzen.

Was ist Privatrecht?

Hauptsächlich das Bürgerliche Recht, Handelsrecht, Wertpapierrecht, Gesellschaftsrecht, Urheberrecht. Regelt die rechtlichen Beziehungen von Personen untereinander.

Was ist Vormundschaft?

Wahrnehmung aller persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten von Minderjährigen, wenn diese nicht unter elterlicher Sorge stehen. Vormundschaft ist Pflicht und kann vom Vormundschaftsgericht erzwungen werden. Entsprechendes gibt es auch bei Volljährigen: Betreuung.

Was ist ein Ehevertrag?

Eine Möglichkeit zwischen Eheleuten, von dem gesetzlichen Güterstand abzuweichen.

Was ist Sorgerecht?

Die Eltern eines minderjährigen Kindes haben die unverzichtbare Pflicht, für die Person und das Vermögen des Kindes zu sorgen – Einzelheiten regelt das Recht der elterlichen Sorge.

Was ist das BGB?

BGB ist das Bürgerliches Gesetzbuch und regelt das Recht des täglichen Lebens, also die rechtlichen Beziehungen der Bürger im Allgemeinen.

Was ist das kleine Sorgerecht?

Hat nur ein Partner das Sorgerecht für ein Kind, das er mit in eine Partnerschaft gebracht hat, so kann der andere Partner möglicherweise trotzdem mitentscheiden, wenn es um Alltägliches geht. Hat also eine Partner das Recht in Angelegenheit des täglichen Lebens eines Kindes mitzuentscheiden, obwohl er eigentlich kein Sorgerecht hat, so nennt man dies das kleine Sorgerecht.



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